28 Kraftwerk Kover am Stück:
Davon gibt es bei bosbos.net noch 5 weitere Compilations, allerdings nur über den Umweg rapidshare, da will ich keinen Account haben und für „free user“ ist da seit etlichen Tagen kein Slot vorhanden *maul*
28 Kraftwerk Kover am Stück:
Davon gibt es bei bosbos.net noch 5 weitere Compilations, allerdings nur über den Umweg rapidshare, da will ich keinen Account haben und für „free user“ ist da seit etlichen Tagen kein Slot vorhanden *maul*
This is a fantastic product, the creatice product. Small drums called tomtoms. Double bass. Listen to this:
Hier mal ein ganz Kurzer für zwischendurch. Klingt für meinen Geschmack perfekt gecovert!
Die ersten Tage der elektronischen Musik müssen sehr aufregend gewesen sein. Bisher nicht gehörte Klänge kamen neu in die Welt und veränderten den Charakter der Musik radikal. Pioniere dieser Tage waren die von Dr. Peter Zinovieff 1969 gegründeten Electronic Music Studios, London, die auch den legendären VCS3 entwickelt haben. Das Gerät haben viele Musiker von Pink Floyd über Roxy Music reichlich eingesetzt.
Auf Youtube ist jetzt eine 1*27 min Dokumentation des australischen Filmemachers Matthew Bate über diese frühen Tage und speziell EMS aufgetaucht, die wiederum auch sehr toll gestaltet und auf jeden Fall sehenswert ist:
What the future sounded like – in 3 Teilen
Also dieses Video hier ist aus Tokio. Ganz so schön würde es vermutlich nicht werden, wenn man das, sagen wir mal auf der Herforder Strasse in Bielefeld aufnehmen würde, aber ein Versuch wäre Wert!
Gestern habe ich was sehr Feines geschenkt bekommen – ein Stylophone!
Das Teil war in der Dr. Böhm Variante „Hobbyton“ mein erstes Instrument, das ich als 6jähriger zusammengelötet habe, irgendwoher muss die Zuneigung zu Elektrofruckelsounds ja kommen…
Das Stylophone hab ich dann eben mal genommen, durch nen weiteren Synth geschickt, dieses kleine Video gebastelt und bin grade sehr glücklich 🙂
Heute wäre Rio Reiser 60 geworden.
Ich werd das zum Anlaß nehmen, mir heute ein paar Ton Steine Scherben Songs anzuhören. Mit dem Song hier fang ich mal an, steh ich voll drauf:
Am Samstag war Erwin Grosche hier in Zweischlingen. Ich kannte den bisher nicht und war einigermaßen hingerissen von den Unmengen an schönen Einfällen, die dieser Mann hat. Besonders gut gefallen hat mir die Vielfalt an Sounds, die er mit Alltagsgegenständen erzeugt, z.B. einer Holzkiste und zwei elektrischen Zahnbürsten und dazu wirklich lustige und absurde kleine Geschichten erzählt.
Wenn Erwin Grosche mal in eure Gegend kommt, dann geht hin! Hier der Nudelsong und sie haben Glück, es ist kein Instrumental:
Heute hatte ich einen sehr netten Anruf von Radio Bielefeld, die mich für morgen (Freitag) zwischen 9:00/9:30 Uhr in die Sendung Hallo Wach eingeladen haben.
Ähem, der Witz dabei ist, das ich tatsächlich mal in einer Sendung lande, die Hallo Wach heißt. Höhö! Hihi! Ich werde mal fragen, ob die auch eine Sendung Immer noch wach haben.
Und da der Song auf Youtube inzwischen in Richtung 25.000 views geht, verlinke ich den hier jetzt nochmal.
Den Song darf man einfach hier als MP3 runterladen»
[Das Lied steht unter CC-Lizenz, mehr Infos hier:]
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Und hier das Youtube-Video:
Grade habe ich ein Interview mit Bernd Kistenmacher bei recording.de gelesen und mich gefreut, das er nach 8 Jahren Unterbrechung wieder Musik macht. Bernd Kistenmacher hab ich ab und zu in der Sendungen Schwingungen von Winfrid Trenkler gehört, zu einer Zeit als im WDR-Radio noch Musik-Spartenprogramm ein Ausdruck von Qualität war. Musiker wie Kistenmacher haben mein Interesse an elektronischer Musik maßgeblich ausgelöst, als ich so 8 oder 9 Jahre alt war.
Bemerkenswert fand ich, das er auch heute noch ausschliesslich mit Hardware-Synths arbeitet und Computer erst beim Mastering einsetzt. Das ist einerseits heute eher unüblich, ich glaube aber auch, das dabei der spielerische Anteil deutlich höher ist. Wer Spaß an spacigen elektronischen Klängen hat, kann hier mal in ein Konzert vom 24.10.09 in Paris reinhören:
Ich bin immer mal wieder entzückt, was für tolles Design aus Brasilien kommt. Sei es in Form von tollen Fonts und Grafik Design von Eduardo Recife (dem Schöpfer der Broken 15) oder hier z.B. ein sehr schönes Video aus den Barros Melo Animation Studios.
In dem Clip Voltage wird das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten eines modularen Synths eindrucksvoll sicht- und hörbar gemacht, schaut da mal rein!
Es gibt viel zu selten Musik mit ungraden Takten und Akkorden jenseits von einfachen Dur- und Moll Harmonien. Hier mal ein Soundschnipsel, mit was ich im Moment so rumspiele, im 7/4 Takt, mit Dim-Akkorden und fiesen Sounds, macht echt Laune!
Letzte Woche waren wir in dem Film It Might Get Loud, der hiermit auch anempfohlen sei.
Da ich auf den Sound stehe, aber nur Tasten habe, wollte ich mal ausprobieren, ob man mit nem Synth nicht auch einen etwas fetteren Gitarrensound hinbekommt, als jenen, den die eingebauten Sounds und Effekte hergeben – was man halt an nem Allerheiligen-Sonntag Nachmittag so macht…hier also 19 Sekunden Spaßgefrickel mit nem Korg M3 durch den Line 6 JM4 Looper geschickt:
Da gibt es einen Alex Mc Lean, der mit der Programiersprache Haskell eine Art live coding music macht. Die Sounds werden dabei nicht zusammen geklickert und einfach vorproduzierte Loops abgespielt, sondern SIE werden in der Kommandozeile aufgerufen und auch mit Kommandos in Rythmus und Klangeigenschaft verändert. Das wirkt im ersten Moment etwas skurill und man braucht einen Moment um es OBERWOW! zu finden.
Auf seiner Seite yaxu.org findet man reichlich Beispiele, ich habe mal zwei rausgesucht, die mir besonders gut gefallen haben. Die kann man auch gleichzeitig laufen lassen, klingt dann noch mal ganz anders interessant.
Vocable rythms:
hackpact#12: