Colours and Emotions Moers Festival 2011

Wir kommen grad wieder zurück aus Moers. 3 Tage auf dem Festival öffnen die Ohren. Menschen beim Musik machen zuzuhören und zu sehen finde ich ja einer der schönsten und inspirierendsten menschlichen Erfahrungen und diese bekommt man dort in einer sehr hoch konzentrierten Dosis. 12 Stunden am Tag Musik hören, danach noch selber machen – yeah!

Mir haben neben den improvisierten Morning Sessions im Rathaus dieses Mal die eher lauten Acts gefallen. Orthrelm, Monolithic und the Dorf fand ich sensationell – und die Japanerin Michiyo Yagi hat auf der Koto Sachen gemacht, die ich von diesem Instrument noch nie gehört habe.

Hier ein paar Fotos mit meinen Eindrücken, denn das Festival ist auch eins fürs Auge: